SOPTIM auf der E-world energy & water 2017

Halle 1, Stand 430

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Wie wir die Herausforderungen der Digitalisierung angehen, verrät unser Vorstand Andreas Duve im neuen Unternehmens-Blog. „Wir sind auf dem Weg zum Digital Transformer“, lautet die Kernbotschaft. Ihre Bedeutung: Vieles wird neu und anders, Geschäftsabläufe ebenso wie Technologie und Kultur. Auf der E-world energy & water (7.-9. Februar 2017 in Essen) wird vorrangig an den präsentierten Softwarelösungen abzulesen sein, wie die digitale Zukunft schon heute erlebbar ist. Noch mehr Performance, Automatisierung, Sicherheit und Komfort für die Unterstützung energiewirtschaftlicher Prozesse in allen Marktrollen, lautet das selbst gesteckte Ziel.

SOPTIM iTrade für die umfassende Automation des Kurzfristhandels

Eines der Highlights von SOPTIM auf der Messe, ist SOPTIM iTrade. Das erste Release der neuen Trading-Plattform   für den Kurzfrist-Handel wird auf der E-world vorgestellt! Mit einem Set von parametrierbaren Auto-Tradern ermöglicht es die Teilnahme am Energiehandel im 24/7-Betrieb, ohne Personal einsetzen zu müssen. Die mit zwei Pilotkunden entwickelte Software erfüllt die speziellen Anforderungen des kurzfristigen Energiehandels. Sie führt aktuelle Positionen und reagiert unmittelbar auf Veränderungen, sei es durch eine neue Prognose, eine neue Optimierung oder einen abgeschlossenen Börsendeal. Die neue Position wird echtzeitnah errechnet und angezeigt.

In der nächsten Ausbaustufe bietet SOPTIM iTrade mit dem Algo-Trading Anwendern die Möglichkeit, über ein Scripting-Tool selbst eigenes Handelswissen und eigene Handelsstrategien in SOPTIM iTrade zu verankern und automatisiert umzusetzen.

Da die besten Deals nicht ohne Nominierung auskommen, wird SOPTIM iTrade ergänzt durch SOPTIM NomT. Das hochperformante Nominierungstool von SOPTIM ist inzwischen europaweit etabliert. SOPTIM NomT sorgt jederzeit für marktkonforme Kommunikation mit den ÜNB so wird beispielsweise die vom 1. Oktober 2017 an im deutschen Gasmarkt verlangte AS4-Marktkommunikation fristgerecht umgesetzt.

Workflow-Management vereinfacht und beschleunigt Prozesse

Die Weiterentwicklung der SOPTIM Energy Suite folgt strikt dem Ziel, den Gesamtprozess von der Angebotserstellung bis zur Nominierung noch stärker zu vereinfachen und zu beschleunigen. So wird SOPTIM auf der E-world das neue Workflow-Management-Konzept vorstellen. Dabei übernimmt das System die Ausführung von gewissen Prozessschritten selbsttätig. Beispiel Angebotserstellung: Sind mehrere Mitarbeiter in den Vorgang involviert, etwa bei der Anwendung des Vier-Augen-Prinzips, wird der Vorgang per automatisch erzeugter E-Mail dem zuständigen Mitarbeiter zur Kenntnis gebracht. Gleiches geschieht, wenn die Risikokennzahl eines Angebots außerhalb des definierten Wertebereichs liegt. In diesem Fall wird ebenfalls ein entscheidungsberechtigter Mitarbeiter unmittelbar benachrichtigt.

Auch die System- und Prozesskontrolle in der Software wird laufend optimiert. Zentrales Werkzeug dafür ist der System-Monitor mit seinen Überwachungsfunktionen. Darin können zu einem gewissen Zeitpunkt erwartete Zustände als Sollgröße definiert werden. Beispiele: Es sind nicht alle Prognosen bis zu einer bestimmten Uhrzeit eingelesen. Oder ein Report liegt nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem, definierten Ordner. Oder ein anderes System hat keine Daten geliefert. Dann erhält der Systemnutzer unmittelbar ein visuelles Signal über den Ablauffehler und kann sofort zielgerichtet reagieren.

SOPTIM Energy wird mobil

Key Account Manager in Energievertriebsorganisationen werden sich über SOPTIM Mobile Sales freuen. Die Vertriebslösung von SOPTIM läuft nun auch als App auf mobilen Endgeräten. Damit werden Vertriebsmitarbeiter in die Lage versetzt, beim Kunden vor Ort Angebote oder Verträge einzusehen, zu modifizieren, Lastgänge grafisch darzustellen, Kalkulationen online neu rechnen zu lassen und Angebote anzunehmen. Der Clou: Im Idealfall steht das angenommene Angebot nur wenige Minuten später schon als offene Position in den Büchern der Beschaffungsabteilung.

Auf der Netzseite hat SOPTIM die Herausforderung der deckungsgleichen Daten in der EEG-Abrechnung gelöst. Dieser Fall tritt häufig auf, weil das Abrechnungssystem des Erzeugers oft andere Daten generiert als das EDM-System beim Netzbetreiber. Indem Übersichten und sogar Einzelbelege für den Netzbetreiber erzeugt werden, die auch für die Abrechnung des Anlagenbetreibers genutzt werden können, werden Abweichungen vermieden, weil die Daten aus einem System stammen. Damit sinkt das Risiko, dass der Übertragungsnetzbetreiber Zahlungen verweigert.

Engere und direktere Zusammenarbeit mit den Kunden

Teil der Digitalisierungsstrategie bei SOPTIM ist auch das Bestreben nach einem noch engeren Schulterschluss mit den Kunden. Die digitale Dimension des Zusammenrückens liegt darin, dass bei Systemweiterentwicklung, Projektmanagement, Support usw. auf Basis digitaler Technologien direkter und schneller kommuniziert und gearbeitet wird. Mit besonders innovativen Energieversorgern strebt SOPTIM Entwicklungspartnerschaften an, wie sie bspw. mit der Trianel GmbH und der Technische Werke Ludwigshafen AG schon bestehen. Die Integration der Kunden in die Prozesse des Softwarehauses hat für beide Seiten Vorteile: Der direkte Informationsaustausch ermöglicht eine schnellere und fokussierte Produktentwicklung.

Ein Besuch des Messestands der SOPTIM AG auf der E-world lohnt sich also. Selten gab es so viele spannende Themen zu besprechen. Zu besichtigen ist ein Unternehmen im Aufbruch, das sich gerade neu erfindet, ohne seine bewährten Tugenden über Bord zu werfen. Näheres dazu im SOPTIM-Blog.

Ansprechpartner: 
Stephanie Lemken
Leiterin Kommunikation und Marketing
Tel. +49 241 40023-0 

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