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SOPTIM Anwendertreffen: Innovationen geben der Zukunft Gestalt

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Ihr Selbstverständnis bündelt die SOPTIM AG bekanntlich im Slogan „Zukunft gestalten“. Wie das praktisch und im Detail zu verstehen ist, konnten rund 100 Gäste beim diesjährigen SOPTIM-Anwendertreffen studieren. Auch wenn alle Zukunft bekanntlich ungewiss ist, lässt das Aachener Softwarehaus nichts unversucht, um maßgebliche Trends im Energiemarkt früh zu identifizieren und in Produktideen und -strategien umzumünzen.

„Benötigt werden exzellente, intelligente Anwendungssysteme, die einen Mehrwert erzeugen“, brachte Vorstandsmitglied Dr. Heiner Halbach im Key-Note-Vortrag seine Überlegungen zur Zukunftsformel der Software-Entwicklung auf einen allgemeingültigen Nenner.

Vorstandskollege Andreas Duve erläuterte, welche Wege SOPTIM beschreitet, um dieses Axiom zu erfüllen: Insbesondere durch Fokussierung auf Innovation, den Markt und die Kunden sowie höchste Qualität. Von übergeordneter Bedeutung: der ständige Dialog mit den Kunden. „Für Sie und uns sind Innovationen extrem wichtig“, rief Duve den Gästen am Ende seiner Präsentation zu. „Ich lade jeden von Ihnen ein, intensiv darüber mit uns zu diskutieren, was Sie morgen von uns erwarten.“

Ziel: nachhaltige Werte für die Kunden schaffen

Zuvor hatte Vorstandsmitglied Andreas Duve dem Auditorium eine klare Botschaft übermittelt: SOPTIM arbeitet in allen Bereichen daran, nachhaltige Werte für die Kunden zu schaffen:

  • SOPTIM hat das Ohr am Puls des Marktes und analysiert kontinuierlich und profund Entwicklung, Anforderungen und Geschäftsprozesse. Duves Kerngedanken dazu: „Energieversorger stehen derzeit vor der Herausforderung, die vertrieblichen und vertriebsnahen Geschäftsbereiche am veränderten Marktumfeld auszurichten. Aufgrund des verschärften Wettbewerbs können Kosten nicht mehr an die Kunden weitergegeben werden. Transparenz, Planung und Steuerung gewinnen an Bedeutung, wenn man erfolgreich agieren will.“
  • Trotz Verunsicherung durch unklare Rahmenbedingungen beispielsweise bei der Energiewende verfolgt SOPTIM das Ziel, mit marktrelevanten Innovationen Maßstäbe zu setzen. Exemplarisch nannte Duve das neue Produkt SE:Marktplatz, den Online-Marktplatz für die strukturierte Energiebeschaffung. SOPTIM strebt einen permanenten und systematischen Innovationsprozess an.
  • Die SOPTIM AG zieht die Schraube bei der Qualitätssicherung ihrer Produkte und Dienstleistungen kräftig an. Die Produktgüte soll durch „Fokussierung aller Unternehmensprozesse auf höchste Qualität und zusätzliche Maßnahmen in der Qualitätssicherung“ gesteigert werden. Bei den Kundenprozessen setzt SOPTIM auf „unternehmensweite Kundenorientierung“, die im Ergebnis zu einer noch höheren Kundenzufriedenheit führen soll.
  • SOPTIM sucht den noch intensiveren Dialog mit den Kunden, „weil sie die besten Impulsgeber sind“. Diese Impulse sollen durch Flexibilität im Prozess schneller als bislang in Produkte und Lösungen umgesetzt werden. SOPTIM hat sich permanente Anpassungsfähigkeit auf die Fahnen geschrieben, um bei veränderten Kundenerwartungen, Marktentwicklungen und sonstige Erfordernissen möglichst rasch Antworten präsentieren zu können.

Was die Ganzheitlichkeit der neu ausgerichteten Firmenstrategie zusätzlich untermauert: SOPTIM und soptim business consult (sbc) rücken organisatorisch enger zusammen, um Softwarelösungen und Beratungsleistungen in möglichst enger Verzahnung anzubieten. Die synergetische Zusammenarbeit hilft Kunden umfassend bei der Umsetzung von Projekten und der Bewältigung von Marktherausforderungen. Kompetente Management-, Prozess- und Anwendungsberatung stellt sicher, dass Energieversorgungsunternehmen trotz zunehmender Komplexität durch regulatorische Vorgaben auf Erfolgskurs bleiben. Vertiefte Expertise bietet sbc beispielsweise bei allen Themenstellungen rund um Vertriebscontrolling und Business-Intelligence.

SOPTIM Energy Suite: Plattform zur Lösung heutiger und zukünftiger Aufgaben

Technologisch hat die SOPTIM AG bekanntlich schon 2012 angefangen, sich für die Zukunft aufzustellen. Bis 2017 soll die Produktpalette sukzessive auf die neue Java-basierte Softwaregeneration umgestellt werden. Andreas Eiden, Bereichsleiter Geschäftsentwicklung und Produktmanagement, stellte Konzept und Roadmap der SOPTIM Energy Suite vor: „Wir entwickeln eine neue Produktplattform, die alle marktrollenorientierten Einzelprodukte in ein modulares System überführt und weiterentwickelt. Sie ist modular und flexibel aufgebaut, stellt die Prozesse in den Vordergrund, unterstützt einen hohen Automatisierungsgrad und ist bestens in Systemlandschaften integrierbar. Man kann sich die SE:Suite wie einen Software-Baukasten vorstellen: Lösungen entstehen durch Komposition von Modulen.“

Die Migration und Integration von SOPTIM-Produkten in die SE:Suite soll schrittweise geschehen. Dabei wird das Bewährte aus den bekannten Produkten übernommen. Die Kunden können individuell entscheiden, wann sie den Einstieg vollziehen. Die Weiterentwicklung vorhandener und neuer Prozesse erfolgt in der Suite. Die ersten neuen Module sind inzwischen einsatzbereit bzw. bereits im Einsatz. Beispielhaft seien SE:Marktplatz, SE:Angebotsmanagement oder SE:Nominierungsmanagement genannt. „Die SOPTIM Energy Suite ist die Plattform zur informationstechnischen Lösung Ihrer heutigen und zukünftigen Aufgaben“, fasst Andreas Eiden seine Botschaft zusammen.

Der zweite Tag des Anwendertreffens stand traditionell im Zeichen der nach Marktrollen aufgeteilten Workshops. Hier wurden markt- und produktbezogene Themen vertieft. Lebhaft machten die Teilnehmer von der Möglichkeit Gebrauch, Anregungen und Wünsche zu äußern, wie die SOPTIM-Lösungen verbessert und weiterentwickelt werden könnten.

Das SOPTIM Anwendertreffen in Stromberg wird in Erinnerung bleiben - einerseits, weil die Strategie neu justiert, der Weg in die Zukunft skizziert und Aufbruchsstimmung spürbar wurde, andererseits weil es die obligatorische „Entspannungsübung“ am Ende des erstens Konferenztages in sich hatte. Um das letzte Eis zwischen SOPTIMs und ihren Kunden zu brechen und sich gegenseitig besser Kennenzulernen, wurden alle Teilnehmer in Filmcrews eingeteilt, die unter fachkundiger Anleitung jeweils einen Kurzfilm zum Thema „Energie“ drehen sollten.

Das Ergebnis waren acht lustige cineastische Werke, die nach dem Abendessen im Konferenzsaal uraufgeführt, prämiert und begeistert gefeiert wurden. Ausgezeichnet wurde das beste Werk mit dem „Goldenen SOPTIM Wanderschuh“, der in Anlehnung an die aktuelle Produktkampagne als goldener Pumps gestaltet wurde. Seit Ende der Veranstaltung befindet sich der Wanderpokal nun „on tour“ bei den jeweiligen Mitgliedern des Gewinnerteams. Den ersten Halt machte die heiß begehrte Trophäe bei der Dortmunder Energie und Wasserversorgung GmbH DEW21 und anschließend ging es in den Süden nach München zur prevero AG. Alle teilnehmenden Unternehmen haben inzwischen eine DVD mit ihren selbst gedrehten Clips erhalten. So können die Teilnehmer ihre Eigenkreation mit Kollegen oder auch mit der Familie in gemütlicher Runde noch einmal anschauen.

Siegerteam "Meryl" v. li. n. re.: Marcel Gilbert, Dominik Keindl, Frank van den Höfel, Sabine Zaczek, Sabine Liebegut, Andreas Dutz, Heike Stärkle, Jürgen Lindemann, Felix Dahmen; liegend: Christian Decker.
Abendveranstaltung des Anwendertreffens 2013
Eines der Teams Anwendertreffen 2013
+49 241 918 790

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