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Viele Faktoren – ein Ergebnis

SOPTIM und sbc erarbeiten gemeinsam einen umfassenden Ansatz zur Prognoseverbesserung

 

 

Die Verbesserung von Prognosen ist das Ziel vieler Unternehmen in der Energiebranche. Das Gute daran ist, dass jeder Schritt bereits eine kleine Verbesserung bringen kann. Leider müssen aber zu einer deutlichen Optimierung viele Faktoren zusammenwirken, um nachhaltig ein besseres Ergebnis erreichen zu können.

Die tragenden Säulen der Prognosequalität sind alle wichtig, um langfristig stabile und belastbare Ergebnisse erreichen zu können. Zu guten Prognosen gehört einige Arbeit und ein paar wichtige Punkte, die alle zum Gesamterfolg beitragen.

Um diese Erkenntnisse aus einer Vielzahl von Projekten zur Prognoseoptimierung in Unternehmen der Energiewirtschaft zu verankern, arbeiten sbc und SOPTIM Hand in Hand in Projekten. Ziel dabei ist, die ganzheitliche Optimierung aller Einflussfaktoren, um die besten Ergebnisse zu erreichen. So gehören zu einer guten Prognose – neben einem ausgefeilten, aber vor allem passenden Prognosemodell – auch die passenden Prozesse, das Know-How der Mitarbeiter sowie valide und belastbare Daten.

Wir möchten Sie als Prognoseanwender und –experte daher zu unserem Anwendertreffen 2014 in Dortmund einladen. Dort möchten wir im Rahmen eines Workshops mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam Erfahrungen austauschen und weitere Möglichkeiten zur dauerhaften Verbesserung von Energieprognosen vorstellen.

Datenpflege ist die Basis für gute Prognosen

Die Basis jeder guten Prognose sind die richtigen Daten. Das fängt bei der ausreichenden Anzahl von Ist-Werten an und endet bei konkreten Informationen zum Abnahmeverhalten des Kunden. Je akribischer hier bei den wichtigsten Kunden gearbeitet wird, desto genauer können Prognosen werden.

Wenn die Prozesse gut funktionieren, stimmen die Ergebnisse

Prognoseerstellung ist ein Prozess, der aus vielen unterschiedlichen und zum Teil losgelösten Schritten besteht. Dabei sind in der Praxis fast immer unterschiedliche Personen (z.B. Key-Account-Manager und Prognoseverantwortlicher) beteiligt. Hier gilt es, Schwachstellen frühzeitig zu minimieren und das Ergebnis an jedem Punkt im Auge zu behalten.

Prognoseverfahren müssen gezielt ausgewählt werden

Erst nach der Analyse können Sie entscheiden, ob ein Standardverfahren zur Prognose hinreichend gute Ergebnisse liefert oder Sie eine erweiterte Prognose – zumindest für ausgewählte Zählpunkte – benötigen. Die fortlaufende Pflege der Daten, eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Verfahren oder Einstellungen sowie die Weiterentwicklung der Prozesse stehen je nach Ausgangslage und den jeweiligen Anforderungen im Fokus der Bearbeitung.

Vorteile:

  • Steuern auf Basis von verlässlichen Prognosen – Handlungen am Markt können gezielt gesteuert werden
  • genauere Angebote eröffnen neue Möglichkeiten in Vertrieb und Handel
  • Höhere Planungssicherheit und Einflussmöglichkeiten durch aktuelle Daten
  • saubere Prozesse von der Initialprognose bis zum Ende der Belieferung

Prognoseworkshop auf dem SOPTIM-Anwendertreffen 2014: Donnerstag, 23.10.2014 von 11:20 bis 12.45 Uhr in Dortmund

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