Menü

Mit SE:Supply&Trade Kraftwerksscheiben erfolgreich steuern

Wer sich an Kraftwerken beteiligt oder Kraftwerksscheiben für Anteilseigener bewirtschaftet, erwartet von diesem Engagement größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen. Der lässt sich jedoch nur dann vollständig und nachhaltig realisieren, wenn professionelle Werkzeuge das Management wesentlicher Prozesse unterstützen. Die handelnden Akteure stehen beim Management von Kraftwerksscheiben vor drei zentralen Herausforderungen, die bei Projekten dieser Art im Kern stets identisch sind.

  1. Integration der Kraftwerksscheiben in das Portfoliomanagement und in die Vermarktung der Energie durch den Handel: Hier geht es darum, die technischen Daten der Kraftwerksscheibe strukturiert und konsistent bereitzustellen, damit man mit ihnen zielführend arbeiten kann. Das heißt: Man muss Strommengen, Erzeugungskosten und Erlöse jederzeit unter verschiedenen Blickwinkeln betrachten und bewerten sowie ein verlässliches Reporting machen können. Voraussetzung ist auch die Integration in vorhandene Handelsaktivitäten und ggf. erweiterte Vermarktungsoptionen, um sich in alle Richtungen optimieren zu können.

  2. Optimierung der Fahrweise gegen Marktpreise und Vertragsrestriktionen: Soll eine Kraftwerksscheibe maximalen Ertrag abwerfen, ist es erforderlich, sich in Bezug auf aktuelle Marktpreise und Power Purchase Agreements (PPA) im Beteiligungsvertrag zu optimieren. Das heißt: Es kommt darauf an, die produzierte Menge Energie möglichst zum richtigen Zeitpunkt und im richtigen Umfang an den Markt zu stellen. Dafür ist es unerlässlich, dass auf allen Ebenen jederzeit absolute Preistransparenz herrscht.

  3. Fahrplanmanagement mit Kraftwerksbetreibern: Kein erfolgreiches Kraftwerksscheibenmanagement ohne strukturierte und weitestgehend automatisierte Prozesse! Erforderlich ist ein System, das beispielsweise Anmeldungen durchführen und Rückmeldungen verarbeiten kann. Alle Prozesse sollten in einem Kommunikations-Cockpit überwacht werden können.

Das integrierte Kraftwerksscheibenmanagement im SE:Supply&Trade (bzw. SOPTIM PMS) bietet dem Anwender die Möglichkeit, diese drei Aufgaben in einem geschlossenen Prozess durchzuführen. Dabei übernimmt SE:Supply&Trade sowohl die Daten- als auch die Prozesshoheit. Marktpreise und Vertragspreise (PPA) werden zentral verwaltet. Durch die standardisierte Schnittstelle zu Optimierungssystemen sind eine nahtlose Kommunikation mit unterschiedlichen Kraftwerksbetreibern und die Vermarktung der tatsächlich erzeugten Energie möglich. Die realitätsnahe Darstellung von Kosten und Erlösen ist die Basis für eine erfolgreiche Bewirtschaftung. Absolute Daten- und Prozesstransparenz sind nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung – viele Kraftwerke befinden sich in einer wirtschaftlich schwierigen Phase – von höchster Bedeutung.

Erfolgreich zum Einsatz kommt das Kraftwerksscheibenmanagement von SOPTIM bereits seit mehreren Jahren bei einem großen Energiehändler. Weitere Anwender gesellen sich aktuell bzw. demnächst bei den Trianel-Gemeinschaftskraftwerken in Hamm-Uentrop (Gas) und Lünen (Steinkohle) sowie beim GEKKO-Kraftwerk (Steinkohle) der RWE AG in Hamm hinzu. Bei den beiden Trianel-Kraftwerken kommt Software von SOPTIM übrigens auch auf der Betreiberseite zum Einsatz. Das kaufmännische Betriebsführungssystem sorgt beim Erzeuger für maximale Prozessperformance, größtmögliche Flexibilität und ein Höchstmaß an Transparenz. Technologische Basis sowohl für das Betriebsführungssystem beim Anlagenbetreiber als auch für das Kraftwerksscheibenmanagement bei den Anteilseignern ist SOPTIM PMS. Bei SOPTIM ist man also so oder so an der richtigen Adresse, wenn es um das Thema Management kaufmännischer Kraftwerksprozesse geht.

+49 241 400 230

Direkt anrufen

Verwendung von Cookies

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung der SOPTIM-Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung
OK, verstanden