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Trevlig resa! Smaklig måltid!

Die Auszubildenden der SOPTIM auf dem FINESCE Open Day in Malmö.

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FINESCE Open Day Vortragende

Ein Bericht von Mona Scholl und Felix Holzäpfel-Stein, Auszubildende bei der SOPTIM AG:

Bereits im Anflug auf Kopenhagen konnten wir sehen: Das Thema „Erneuerbare Energien“ ist in dieser Gegend nicht bloß ein theoretisches Konzept, sondern wird hier auch gelebt. Dass das auch schön aussehen kann, machte das Bild der Küste vor Kopenhagen deutlich: dort fügen sich kleine Inseln aus Windrädern in das Landschaftsbild optimal ein. Dies ist allerdings noch kein Vergleich zum Stadtteil Hyllie in Malmö, wie wir später noch erfahren sollten.

Doch zunächst zum eigentlichen Grund unserer Reise: dem FINESCE Open Day im Rahmen der E.ON-Veranstaltung zu Smart Hyllie. Hierzu sei gesagt, dass die eigentliche Veranstaltung und somit auch die Vorträge auf Schwedisch stattfanden. Dies hatte anfänglichen Orientierungs- und Kommunikationsschwierigkeiten zur Folge, die aber durch die höfliche Art und die gute Übersetzung der schwedischen Veranstalter schnell überwunden werden konnten.

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Testwohnung von innen - FINESCE Projekt

Nachdem wir, ca. 2 Stunden nach unserem Frühstück, alle Sprachbarrieren überwunden hatten, konnte der Konferenztag beginnen. Dies tat er dann auch – und zwar mit einem sehr guten Mittagessen.

Das Projekt FINESCE, das auf dem Open Day vorgestellt wurde, ist ein EU-Projekt zu Cloudlösungen für den Energiemarkt auf Basis der FIWARE-Technologie. Das Projekt besteht aus mehreren kleineren Teilprojekten, verteilt in ganz Europa. An diesem Tag wurde vor allem die Lösung aus dem Bereich „Smart Energy Management System for Buildings“ vorgestellt.

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Testwohnungen von außen - FINESCE Projekt

Die SOPTIM ist Teil des Projekts „Smart factory – Trial Site Aachen“  und hat ein Energy Balancing für das Demand Site Management von erneuerbaren Energien entwickelt. In unserem Vortrag haben wir vorgestellt, welche Cloudkomponenten SOPTIM nutzt und wie sie in unserem Projekt eingesetzt werden. Es war unser allererster Konferenzvortrag überhaupt – und er musste zu alledem auch noch auf Englisch gehalten werden. Klar, dass wir anfänglich noch etwas nervös waren. Aber unser Vortrag lief sehr gut und ohne größere Katastrophen. Im Anschluss konnten wir die sehr interessanten Vorträge der anderen Konferenzteilnehmer vollkommen unbeschwert mitverfolgen. Diese deckten diverse Themen ab: von der generellen Idee des „Internet of Things“ bis hin zu expliziten Lösungsansätzen in der Energiewirtschaft. Die Vorträge waren nicht nur sehr informativ, sondern führten auch zu einer angeregten Diskussion im Anschluss.

Nach der Vortragsrunde begann die erste „Networking-Session“, die, wie sollte es auch anders sein, bei einem oder auch zwei sehr leckeren Stücken Kuchen stattfand.

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iPod zur Bedienung der App in der Testwohnung

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Testwohnungen von aussen - FINESCE Projekt

Im Anschluss an die „Networking-Session“ starteten die Führungen durch die Versuchsstätten. Wir nahmen natürlich an der Tour zu den Testwohnungen des FINESCE-Projekts teil. Hier konnten wir uns selbst davon überzeugen, dass smarte Energielösungen auf Basis von erneuerbaren Energien nicht bloß Zukunftsmusik sind, sondern hier schon tatsächlich in echten Häusern von echten Menschen gelebt werden. Dabei wurde auch großer Wert auf den Wohlfühlfaktor der Bewohner gelegt: Über eine App (siehe Bild) kann der Energiefluss in ihrer Wohnung überwacht und auch gesteuert werden. So lassen sich zum Beispiel der aktuelle Strom- und Warmwasserverbrauch einsehen und die gewünschte Mindesttemperatur einstellen.

Nach der Wohnungsbesichtigung ging es dann in den Keller des Gebäudeblocks, in dem wir uns die Technik des Hauses etwas näher zeigen und erklären ließen. Wir erfuhren, dass die riesigen Wassertanks im Keller Warmwasserspeicher sind, die nicht bloß durch die Solarzellen auf dem Dach aufgeheizt werden, sondern in Zukunft auch Überschüsse aus der zentralen Heizanlage von Hyllie ausgleichen sollen. Die zentrale Heizanlage wie auch die zentrale Stromerzeugung von Hyllie werden natürlich ganz im Stile der Grundidee mit erneuerbaren Energien betrieben.

Nachdem wir während der Führung Kalorien verbrannt hatten, mussten diese natürlich im Anschluss bei einem leckeren Abendessen auch wieder zugeführt werden. Hier lernten wir einige interessante und vor allem freundliche Menschen kennen, mit denen wir bis spät in den Abend den Tag gemütlich ausklingen ließen.

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