Menü

Angebotsmanagement: Auf sanftem Weg zur neuen Technologie

SOPTIM Newsletter Teaserbild Angebotsmanagement

Im zweiten Quartal 2013 startet die Pilotkundenphase für das neue Modul SE:Angebotsmanagement. SOPTIM hat dieses Modul bekanntlich aus dem bestehenden SE:Sales herausgelöst, auf der modernen Java-basierten Technologieplattform neu entwickelt und funktional erweitert. Die Aktion ist ein weiterer Schritt in der laufenden Produktmodernisierung. SOPTIM hat sich für eine modulweise Vorgehensweise entschieden, um den Übergang für die Kunden so sanft wie möglich zu gestalten. Das neue Angebotsmanagement wird deshalb auch nicht bei allen Anwendern parallel eingeführt, sondern zunächst bei drei Pilotkunden. Die Aktion soll rund drei Monate dauern. „Wir wollen zunächst im kleinen Rahmen Praxistauglichkeit erzielen“, erläutert SOPTIM-Produktmanager Dominik Keindl die Strategie. „In dieser Zeit sollen die Pilotkunden das neue Modul im Zusammenspiel mit den anderen Funktionen aus SOPTIM SE:Sales testen und kurzzyklisch Feedback geben. Erst wenn gewährleistet ist, dass die Lösung tatsächlich sämtliche Anforderungen erfüllt und stabil läuft, werden wir den Roll/out für unsere anderen Bestandskunden starten.“

Wenn alles planmäßig klappt, werden die Kunden begeistert sein. Das modernisierte Modul zeigt sich nicht nur in einem frischen optischen Gewand, sondern bietet auch einige funktionale Erweiterungen und eine verbesserte Bedienoberfläche inklusive Cockpit. „Wir haben es so ausgelegt, dass ein Key-Accounter mit wenigen Mausklicks und viel Unterstützung vom System viel schneller als bisher Angebote legen kann“, so Keindl. „Im einfachsten Fall braucht der Benutzer nur vier Felder auszufüllen. Anschließend baut das System ohne weiteres Zutun ein komplettes Angebot auf mit allem Drum und Dran.“ Als SOPTIM auf dem letzten Anwendertreffen im September 2012 den Prototyp vorstellte, zeigten sich viele Teilnehmer angetan. So war keine allzu große Überzeugungskraft notwendig, Interessenten für die Piloteinführung zu finden.

Die spannende Frage wird sein, wie alte und neue technologische Welt im Zusammenspiel harmonieren. Die Antwort kann letztlich nur der praktische Versuch liefern. Während das ehemalige SOPTIM VIM auf einer Oracle-Datenbank und einem Delphi-Client basiert, arbeitet das neue Modul Angebotsmanagement, neben der Oracle-Datenbank, mit einem JBoss- Application-Server und Java-Client. Die Vermählung beider Welten bedingt somit auch Veränderungen in der IT-Infrastruktur der Kunden. „Das ist für alle Beteiligten schon etwas Anspruchsvolleres als ein einfaches Update“, betont Keindl. Die Pilotphase wird deshalb von intensiver Zusammenarbeit und Kommunikation geprägt sein. So erhalten die Pilotkunden ausnahmsweise einen direkten Zugang zur Entwicklungsabteilung bei SOPTIM, damit notwendige Anpassungen unmittelbar umgesetzt werden können. Die Pilotkunden erwartet zwar ein gewisser Mehraufwand, aber auch zwei Vorteile: Einerseits können sie ihre Bedürfnisse an das Produkt einbringen und es mitprägen, andererseits profitieren sie als Erste von seinen Vorteilen. „Wir werden alles unternehmen, das System schnell so lauffähig zu machen, wie man es sich wünscht“, verspricht Keindl.

+49 241 918 790

Direkt anrufen

Verwendung von Cookies

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung der SOPTIM-Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung
OK, verstanden