Erfolg ist keine Glückssache

SOPTIM Messestand E-World 2015

Auf der E-world energy & water präsentieren wir Ihnen traditionell ein großes Portfolio an Software-Lösungen und Services. Im Messegepäck befinden sich neue Lösungen, die in dieser Qualität einzigartig am Markt sind.

Welcher Produktbereich in Essen das größte Interesse auf sich lenken wird, scheint klar zu sein. Der Energievertrieb, gefolgt von der Beschaffung, ist aktuell in vielen Versorgungsunternehmen zur Baustelle höchster Priorität erklärt worden. Prozesse automatisieren, Kosten sparen, Kunden gewinnen bzw. halten und Flexibilität gewinnen, so lauten die aktuell gängigsten Parolen. „Unsere SOPTIM Energy Suite bietet den Unternehmen alle Möglichkeiten zur Prozessoptimierung und kommt bei Kunden und Interessenten entsprechend gut an“, hat Hubertus Lemken registriert. „Die Unternehmen sind gezwungen, in einem zunehmend umkämpften Markt Geld zu verdienen. Dazu müssen die Key-Accounter nicht nur mehr Angebote pro Zeiteinheit kalkulieren. Ebenso wichtig ist, dass diese Angebote am Markt auch bestehen können. Das heißt, Risiken, Bindefristaufschläge usw. müssen realitätsnah und zuverlässig kalkuliert werden.“

Neues Bindeglied zwischen Vertrieb und Beschaffung                                                            

Stichwort leistungsstark zum Erfolg: Das neue Modul SE:Absatzportfoliomanagement gehört ganz eindeutig zu dieser Kategorie. Es sorgt dafür, dass die Abteilungen Vertrieb und Beschaffung enger zusammenarbeiten können. Zu beschaffende Energiemengen können mit der Software vom Vertrieb sofort an die Handelsabteilung kommuniziert werden. Das funktioniert nicht nur schneller und direkter als auf dem üblichen Weg des nächtlichen Datenaustausches, sondern auch besonders sicher und transparent. Dadurch, dass die Vertriebs- und die Beschaffungssoftware in der SOPTIM Energy Suite auf eine neue technische Plattform gehoben wird, lassen sich auch die unterschiedlichen im Markt anzutreffenden Modelle der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen beiden Marktrollen flexibler abbilden.

SOPTIM E-World Promoter

Die Module von SOPTIM Energy auf der Beschaffungsseite überzeugen andererseits mit vielfältigen Möglichkeiten der Risikobetrachtung. Sie entsprechen punktgenau den Bedürfnissen der Branche: Kostendruck bei den Versorgern trifft auf im Umbruch befindliche Erzeugungsmärkte. So wird es beispielsweise immer wichtiger, im Intraday-Handel den Profit at Risk bestmöglich zu kennen und damit Risiken transparent zu machen.

Die SOPTIM Energy Module im Netzbereich sind bekannt für ihre ausgezeichnete Performanz im Umgang mit Massendaten. Das heißt: Mit wenig Mitarbeitern lassen sich dank hohem Automatisierungsgrad zuverlässig vergleichsweise viele Bearbeitungsfälle bewältigen. Zu den Highlights zählt das Modul SE:Netzanschlussprozesse. Wird zum Beispiel eine EEG-Anlage oder eine neue Abnahmestelle im Netzgebiet angeschlossen, sorgt die SOPTIM Lösung dafür, dass die erforderlichen Stammdaten an zentraler Stelle verwaltet und automatisiert in allen Systemen strukturiert abgelegt werden, wo sie auch noch benötigt werden. Zitat eines Wirtschaftsprüfers, der das Modul und seinen Nutzen in der Praxis studiert hatte: „Das braucht jeder!“

 IT-Systeme nach Maß

Als zweiten Schwerpunkt präsentiert die SOPTIM AG neben der Energy Suite auf der Messe ihre innovativen IT-Systeme für spezifische Aufgabenstellungen. „Ausgerichtet an dem Grundsatz Business drives IT erstellt ­­SOPTIM innovative Softwaresysteme, die auf einer breiten Plattform technologischer Basisfunktionalitäten in agilen und flexiblen Entwicklungsverfahren Zeit und Invest dort wirksam werden lassen, wo der Kunde diese Ressourcen erwartet – nämlich in der Abbildung der geforderten Fachlichkeit und in der Gewährleistung von Prozesseffizienz“, hebt Andreas Gergs, Bereichsleiter IT-Systeme bei SOPTIM, den Anspruch seiner Mannschaft hervor.

Im Idealfall bereichern und ergänzen diese Komponenten auch die Standardprodukte der SOPTIM. Ein typisches Beispiel ist das autarke Nominierungsmanagementsystem NomT, das als Standardmodul SE:Nominierungsmanagement in die SOPTIM Energy Suite integriert wurde. NomT wartet auf der E-world mit zahlreichen marktrelevanten Neuerungen auf: Neben den standardisierten Nominierungen von Strom- und Gasfahrplänen wurden Handelsnominierungen in Strom und Gas, internationale Nominierungsprozesse, die Nominierung von Kraftwerksfahrplänen und Nichtverfügbarkeiten im ERRP-Kontext integriert. Die Verfahren zur Integration mehrerer und verschiedener ETRM- und PFM-Systeme wurden optimiert, AS2 als Kommunikationskanal integriert, die Benutzeroberfläche noch transparenter gestaltet und alle Automatismen im Kommunikationsprozess nochmals getunt. In Ergänzung zu NomT zeigt SOPTIM auf der Messe mit „FAST“ ein hoch performantes und auf die Unterstützung der im Intraday-Handel vordefinierten Geschäftsprozesse spezialisiertes System. 

Erstmalig hat SOPTIM 2014 IT-Systeme ausgeliefert und produktiv gesetzt, die es, unter dem Schlagwort „Transparenzanforderungen und Veröffentlichungspflichten“, Unternehmen erlauben, den durch energiepolitische Gremien zunehmend dringlicher eingeforderten und immer aufwendiger werdenden Prozess der Datenbereitstellung an diverse nationale und internationale Plattformen transparent und revisionssicher abzubilden.

Zu den Neuentwicklungen zählt auch das System zur Koordination von Netzfreischaltungen. In enger Kopplung mit einem Modul zur Arbeitsvorbereitung gewährleistet es für größere Netzbetreiber den Mehrwert einer sicheren Freischaltung über explizite und abteilungsübergreifende Planungs-, Beantragungs- und Freigabeprozesse.

Als Lösungspartner der vier Übertragungsnetzbetreiber hat SOPTIM den Merit-Order-List-Server (MOLS) und den Last-Management-Server (LaMaS) implementiert. Die jeweils zugehörigen und weiterentwickelten Clients „MeRLin“ und „ALadIn“ werden nun auf der Messe vorgestellt. Anbieter von Minutenreserve sind ebenso eingeladen wie Industrieunternehmen, live zu erleben, wie elektronische Kommunikation beim Abruf von Minutenreserve bzw. bei Lastabsenkungsmaßnahmen zwischen ihnen und den Übertragungsnetzbetreibern optimal funktionieren kann.

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