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SOPTIM-Stellenanzeigen setzen auf Emotion und Sympathiefaktor

Menschen treffen selten rein rationale Entscheidungen. Aus der Hirnforschung weiß man, dass beispielsweise bei der Produktauswahl eines Kunden die Entscheidungsfindung zu 70–80 % im Unterbewusstsein abläuft. Bei Stellenanzeigen dürfte der empathische Faktor ebenfalls eine große Rolle spielen. Wenn die Annonce eine emotionale Saite beim Leser zum Klingen bringt, ist der Fisch schon halb an der Angel.

Seit Oktober 2012 setzt die SOPTIM AG auf Stellenanzeigen, die potenzielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur fachlich ansprechen, sondern auch vermitteln, wie es sich anfühlt, bei SOPTIM zu arbeiten. Das passiert auf mehreren Ebenen, die sich im Zusammenspiel ergänzen. Da wäre an erster Stelle als Blickfang in jeder Anzeige das Bild zu nennen. Abgelichtet sind SOPTIM-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die authentisch wirken und durch ihre natürliche Ausstrahlung beim Betrachter eine Sympathieregung auslösen. Das zweite Element, der mit einem Augenzwinkern formulierte Kommentar, verstärkt diesen emotionalen Impuls. So werden beispielsweise Systemarchitekten gesucht, „die auch schon mal Luftschlösser bauen“, Projektberater, „die auch mal Rat suchen“, oder Systemanalytiker, „die auch mal Torchancen analysieren“. Abgerundet wird die emotionale Botschaft durch positive Schlagworte, die das Arbeiten bei SOPTIM charakterisieren: Sicherheit, Atmosphäre, Freiheiten, Perspektiven, offene Türen und Soptimismus. Welche konkreten Aufgaben auf die Bewerber bei SOPTIM in den verschiedenen Aufgabenbereichen warten und welche Fähigkeiten sie dafür mitbringen sollten, wird im unteren Teil der Anzeigen natürlich auch detailliert beschrieben. Der QR-Code auf den Anzeigen ermöglicht den unmittelbaren Zugang zur Karriereseite der SOPTIM-Homepage, wo sich Interessenten tiefer gehend mit der SOPTIM AG als potenziellem Arbeitgeber befassen können. Der Aufbau der Anzeigen ist bei allen Stellenausschreibungen gleich.

„Wir wollten in den Anzeigen stärker den Menschen in den Vordergrund stellen und SOPTIM als sympathisches Unternehmen positionieren, in dem die Mitarbeiter sich wohlfühlen“, erläutert SOPTIM-Personalmanagerin Lena Schlicht das neue Konzept. „Die Anzeigen sollen vermitteln, dass wir miteinander sprechen und teamorientiert arbeiten. Wer die Anzeigen sieht und liest, wird sich vermutlich ausmalen, wie es wäre, eine Kollegin oder ein Kollege der freundlichen SOPTIM-Mitarbeiter zu sein, die auf den Anzeigen abgebildet sind. Sie erzeugen unmittelbar ein gutes Bauchgefühl.“

Geschaltet werden die Anzeigen in verschiedenen Online- und Print-Stellenbörsen. Die SOPTIM AG beschäftigt mittlerweile mehr als 300 Mitarbeiter. Softwarearchitekten, Softwareentwickler, Systemanalytiker, Projektberater und Kundenbetreuer beispielsweise werden ständig gesucht. Lena Schlicht ist optimistisch, dass die neuen Anzeigen helfen, die offenen Stellen zu besetzen. „Die Anzeigenmotive entwickeln durch ihre persönliche Ansprache eine besondere Anziehungskraft. Die ersten Erfahrungen mit Bewerbern, die sich davon angesprochen fühlten, belegen das.“

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