Die Zukunft mit SOPTIM

Dienstag, 12. September 2017 12.09.2017 von Nino und Yannik 2 Kommentar

Zwei junge Erwachsene stehen vor der Frage: Wie geht es nach dem Fachabitur weiter? Was will ich später mal beruflich machen und was macht mir Spaß?

Programmieren, soviel war schon einmal klar, ist das Steckenpferd.

Die jungen Erwachsenen sind wir: Nino Bergen und Yannik Niewöhner. Wir besuchen die 12. Klasse des Berufskollegs Aachen, sind 18 Jahre alt und haben beide ein Praktikum bei der SOPTIM AG gemacht. Beworben haben wir uns unabhängig voneinander auf einen Praktikumsplatz und stellten erst später fest, dass wir bei der gleichen Firma zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen waren. Umso schöner war es, dass wir beide bei der SOPTIM unser Praktikum absolvieren durften.

Unsere Eindrücke und Erfahrungen:  

Nino:

Bereits mit 12 Jahren entdeckte ich das Interesse am Programmieren und auch heute noch bin ich wirklich sehr fasziniert von der Arbeit eines Softwareentwicklers. Die Möglichkeiten in der Schule sind sehr begrenzt, deswegen freute ich mich umso mehr darauf endlich arbeiten und programmieren zu können – nicht immer nur Schule, Schule, Schule.

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlichst von meiner Patin empfangen. Sie zeigte mir ein wenig die Firma und stattete mich mit dem nötigen Equipment zum Arbeiten aus. Obwohl ich erst einen Tag dort war, fühlte ich mich bereits ins Team integriert, so als würde man schon ewig dazugehören.

Insgesamt war ich fast 5 Monate bei SOPTIM und die Zeit verging wie im Flug. Grund dafür war mein cooles Projekt und zwar der SOPTIM – Pizzablitz. Dabei handelt es sich um eine Single-Page-Webanwendung zur Organisation von internen Essensbestellungen. Auch wenn ich beim Entwickeln auf einige Probleme gestoßen bin, war es eines der spannendsten Projekte, die ich bisher umgesetzt hatte. Auch die Unterstützung meines Betreuers war absolut top. Natürlich gab es auch Tage, an denen er selber sehr ausgelastet war, aber das war kein Problem, denn ich konnte mich immer stets auf die Hilfe meiner anderen Kollegen verlassen.

Kaum hatte ich mein Projekt fertiggestellt, war mein Praktikum auch schon vorbei und es hieß für mich zurück in die Schule.

Aus dieser Zeit nehme ich aber nicht nur eine große Menge an Programmiererfahrung mit, sondern auch neue Freunde, Kollegen und vor allem einen sicheren Plan für meine Zukunft.

Yannik:

Auch nach anderthalb Jahren Ausbildung zum Informations-Technischen-Assistenten war ich mir immer noch unsicher bei der Gestaltung meiner Zukunft. Als ich hörte, dass ich für das Praktikum angenommen war, verspürte ich neben großer Freude auch ein wenig Angst, da ich nicht sicher war, ob meine bereits vorhandenen Programmierkenntnisse ausreichen würden.

Auch ich wurde an meinem ersten Tag herzlich von meinem Paten empfangen und mir wurde zuerst mein Arbeitsumfeld gezeigt und eingerichtet. Angefangen habe ich dann mit Java-Programmieraufgaben. Bei Fragen oder Problemen war mein Betreuer immer bereit mir zu helfen. Nach einigen Übungsaufgaben, hatte ich die Aufgabe ein Spiel zu programmieren. Das machte mir so viel Spaß, dass mein Interesse am Beruf des Softwareentwicklers weiter wuchs. Nur bei der SOPTIM zu programmieren reichte mir plötzlich nicht mehr, ich wollte danach Zuhause weiter daran programmieren ;-)

Nach den Übungsaufgaben und des Spiels hatte mein Betreuer ein weiteres Projekt für mich vorgesehen. Es ging um die Integration eines RSS-Feeds in ein Portal. Auch das habe ich in Zusammenarbeit mit meinem Betreuer erfolgreich umgesetzt. Durch mein Praktikum weiß ich nun, was ich später hauptberuflich machen möchte: ich möchte Softwareentwickler werden. Nicht nur die Erfolgserlebnisse, die ich beim Programmieren verspürt habe, trugen dazu bei, dass sich mein Wunsch, Softwareentwickler zu werden, verfestigt hat sondern auch die Motivation von meinem Betreuer war ausschlaggebend. Die Freundlichkeit und das Arbeitsumfeld was mir entgegengebracht wurde befeuerte meinen Entschluss nur noch mehr. Dieses Praktikum hat meinen Weg für die Zukunft bestimmt und ich bin mehr als dankbar, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, bei der SOPTIM mein Praktikum zu absolvieren. Ich hoffe ich kann dies der SOPTIM eines Tages zurückgeben.

Fazit von Nino und Yannik:       

Abschließend möchten wir beide uns noch einmal herzlich bei unseren Betreuern und allen Kollegen für diese tolle Zeit bedanken. Neben der coolen Arbeit haben wir nicht nur enorm viel gelernt, sondern auch den Weg für unsere Zukunft gefunden.

Wir freuen uns darauf, nächstes Jahr mit SOPTIM durchzustarten …

 

Kommentare

Andreas Zander schrieb am Donnerstag, 28. September 2017, 09:30 Uhr:
Die Zeit mit Yannik und Nino ist wie im Flug vergangen und ich finde es toll, das das Praktikum den beiden eine Perspektive für die Zukunft gezeigt hat. Weiter so Jungs!
David von Rüden schrieb am Donnerstag, 14. September 2017, 14:55 Uhr:
Es lebe die Pizzablitz-App. Danke Jungs!

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