Das verflixte siebte Jahr

Mittwoch, 17. Januar 2018 17.01.2018 von Silke Barthel 0 Kommentar

In Beziehungen wird das siebte Jahr gern als “Krisenzeit” beschrieben. Das gilt manchmal auch für Arbeitsbeziehungen – doch am Ende wird alles gut.

Der ein oder andere wunderte sich vielleicht, unseren ehemaligen Mitarbeiter Lars Schlegelmilch auf der jährlichen SOPTIM Weihnachtsfeier zu treffen. Immerhin hatte er auf eigenen Wunsch unser Unternehmen im Mai 2017 verlassen. Das ist für uns zwar kein Grund, ihn nicht einzuladen – wichtiger ist aber, dass er seit Januar 2018 wieder fest mit uns arbeitet.

Lars hat 2010 seine Ausbildung als Fachinformatiker bei uns angefangen. Es war klar, dass wir ihn nach seinem Abschluss übernehmen – wir hatten dann sieben schöne Jahre zusammen:
„Die Arbeitsatmosphäre bei SOPTIM ist besonders, sehr familiär“, erzählt Lars. „Dennoch wollte ich weg. Neue Ansätze kennenlernen, über den Tellerrand schauen.“ Das Angebot eines großen Konzerns lockte – und Lars griff zu. Das neue Unternehmen war interessant, natürlich lief Einiges anders, aber das wollte Lars ja auch kennenlernen: „Mir war nicht bewusst, wie wichtig für mich das soziale Miteinander im Job ist. Das merkte ich erst in einem neuen Team.“ Die Probezeit ist ja schließlich für beide Seiten da, dachte sich Lars. So lautete sein Fazit nach Ablauf: Ich will zurück.

Vorsichtig klopfte er wieder bei SOPTIM an die Tür und signalisierte Gesprächsinteresse: „Zwischen meiner Anfrage und dem Vertragsabschluss lag noch nicht mal eine Woche“, sagt Lars. „Ich war beeindruckt von der Wertschätzung mir gegenüber. SOPTIM hat sich sehr um mich bemüht, nachdem ich auf sie zugegangen war.“ Der Interims-Arbeitgeber war natürlich nicht erfreut, Lars gehen zu sehen.

Ich denke, dass Besondere an SOPTIM ist unsere Art der Zusammenarbeit, also unsere Unternehmenskultur. Wir legen Wert auf das Miteinander – und zwar ohne Hierarchiedenken. Der Austausch untereinander, und zwar nicht nur auf fachlicher Ebene, ist für uns wichtig und ganz selbstverständlich.

Bei dem großen Konzern stellte Lars schnell fest, dass die Strukturen etwas starrer sind. „SOPTIM hat eine außergewöhnliche Dynamik, die ich so nicht wiederfinden konnte“, berichtet Lars. Er freut sich, seit Januar wieder mit den bekannten Kollegen zusammenzuarbeiten. Fazit: Einmal SOPTIM, immer SOPTIM ;-)

Kommentar schreiben

Ihr Kontakt Stephanie Lemken Was kann ich für Sie tun?
+49 241 918 790

Direkt anrufen

Verwendung von Cookies

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung der SOPTIM-Seiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung
OK, verstanden