Schülerprojektwoche

Montag, 5. Februar 2018 05.02.2018

 

Wie können junge Leute bereits während der Schulzeit Einblick in die Berufswelt erlangen? Durch Praktika und Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen!

Wir haben uns sehr gefreut, als Silke und Heiner uns verkündeten, dass SOPTIM eine solche Veranstaltung plant, um Schülern genau diese Gelegenheit zu geben. Im Zeitraum vom  29.01. - 02.02. sollte eine Schülerprojektwoche stattfinden, in der Schülern der Gustav-Heinemann-Gesamtschule Alsdorf erste Programmiererfahrung vermittelt werden sollte. Wir, das sind Julia (Steeger), Julia (Göhmann), Arnim (Hanke) und Tobias (Trienekens), überlegten uns, wie wir diese Woche gestalten. Gesagt, geplant, getan.

Am ersten Tag empfingen wir unsere Gäste zur Auftaktveranstaltung. Mit 16 Schülern, 2 Lehrern, einem Vertreter von ANTalive, einem Mitarbeiter von Bauer + Kirch, Silke (Barthel), Heiner (Halbach), Felix (Holzäpfel-Stein) und uns 4 starteten wir in den Tag.

Auf der Agenda standen folgende Punkte:

  •         Arbeiten bei SOPTIM/ Bauer + Kirch -> Wer sind wir? Wie arbeiten wir?
  •          Teamarbeit -> Was macht eine gute Teamarbeit aus? Bisherige Erfahrungen mit Teamarbeit
  •          Informatik -> Was ist eigentlich Informatik? Welche Berufsbilder gibt es?
  •          Einführung in die Programmierung

Von Dienstag bis Freitag beschäftigten wir mithilfe der anderen Auszubildenden und Werkstudenten 12 Schüler mit Programmieraufgaben. Bauer + Kirch betreute die restlichen 4 Schüler.

Die Schüler bekamen die Aufgabenstellung, ein Smart Grid zu simulieren. Jeder Teilnehmer des Smart Grids verfügt über ein Windrad und ein Solarpanel, welche optimal anhand der Sonneneinstrahlung und Windrichtung ausgerichtet werden sollen. Diese Wetterdaten werden durch einen Server simuliert, in dem anhand der Ausrichtung der Solar- und Windanlagen auch die Stromproduktion berechnet werden kann. Die Teilnehmer des Smart Grids können über eine Webseite ihre Ausrichtung der Anlagen angeben und den produzierten Strom analysieren.

Nach Bearbeitung dieser Aufgabe schlugen die Schüler selbst vor, was sie gerne machen möchten. Da sich einige Schüler eine Einführung in die Programmiersprache C++ wünschten und die anderen lieber gemeinsam mit den Betreuern Programmieraufgaben lösten, teilte sich die Gruppe. Am Freitag stellten die Schüler uns und den Lehrern ihre Ergebnisse vor.

Wir hatten viel Spaß bei der Organisation und hoffen, dass die Schüler eine lehrreiche Zeit bei uns verbringen konnten und ihnen ein schöner Einblick in die Informatik geboten wurde.

Julia (Steeger), Julia (Göhmann), Arnim (Hanke), Tobias (Trienekens)

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