Das zuverlässige Netz-Zugangs-Managementsystem für Gasnetzbetreiber Drucken

NZMSOPTIM NZM bietet umfassende und flexible Unterstützung für die Aufgaben und Anforderungen im Bereich des Energiedatenmanagements für den Ausspeisenetzbetreiber Gas.

 

Flexibilität, Performanz und Aktualität sind die prägenden Merkmale des SOPTIM Werkzeugkastens für Ausspeisenetzbetreiber.

  • Flexibilität, um beweglich auf die unterschiedlichen und veränderlichen Anforderungen des Gasmarktes reagieren zu können.
  • Performanz, um Massendaten zu beherrschen, Prozesse zu automatisieren und damit die Kosten im Griff zu behalten.
  • Aktualität ist oberstes Gebot, um zu den von der BNetzA vorgegebenen Terminen die marktrelevanten Verfahren und Formate im Marktgeschehen sicher anwenden zu können.

 

Inhaltlich beherrscht SOPTIM NZM nicht nur das Einmaleins des Energiedatenmanagements in Perfektion. Alle Prozesse im Kontext des Netzmanagements werden integriert und mit höchster Güte und somit mit größter Wertschöpfung unterstützt.


SOPTIM NZM unterstützt:

  • in strategischer Hinsicht: Sicherheit und Transparenz im Allokationsprozess und bei der Netzkontenführung und damit die Minimierung von Risiken im Ausspeisenetzbetrieb.
  • in taktischer Hinsicht: Kernprozesse der Allokation, Mehr-/Mindermengen und Lieferantenwechsel können integriert und damit auf Basis validierter und einheitlicher Daten sowie etablierter EDM-Funktionen ressourcensparend und mit hoher Automatisierung bearbeitet werden.
  • in operativer Hinsicht: Tief ausgeprägte Funktionsbereiche bieten dem Anwender die Basis für eine detailgenaue Abbildung von Datenstrukturen, orientiert an der fachlichen und gesetzlichen Anforderung. Nebensysteme in der Office-Welt erübrigen sich. Cockpitfunktionen, Analysewerkzeuge und flexible Auswertungen erlauben jederzeit aktuelle Sichten auf den Bearbeitungsstand und verhindern Fristüberschreitungen.
  • als verlässliches und performantes IT-System: SOPTIM NZM ist im Zusammenspiel mit dem ERP-System einerseits und mit Zählerfernauslesung bzw. Messdaten-managementsystem andererseits die sichere und zentrale Plattform des Netzmanagers für das Gasnetz.

 

Automatisierte EDM-Prozesse: Zeitreihenverwaltung, Messwertverarbeitung und -plausibilisierung, Ersatzwertverfahren, Editoren, grafische Anzeigen, Export- und Importmechanismen bis hin zu diversen Versandmechanismen bilden als technische Basisbausteine die Grundlage für fachliche Prozessbearbeitungen und einen effektiven und transparenten Betrieb.


Netzallokation: Als für den Netzbetreiber eindeutig ergebnisrelevanter Kernprozess genießt der Allokationsprozess bei SOPTIM oberste Priorität. Diverse Profilverfahren (TU-München, Netzbetreiberprofile) in synthetischer oder analytischer Ausprägung werden auf Basis valider Kundenwerte angewendet. Flexible Aggregationsverfahren verknüpfen Lastprofile und gemessene Lastgänge zu aussagekräftigen Lieferanten- und Bilanzkreissummen. Täglich, fristgesteuert und schnell.


Versorgungsmanagement nach GeLi Gas: Alle Datenaustausch- und Verarbeitungs-
prozesse im Kontext von Lieferantenwechsel, Ein- und Auszug, Grund- und Ersatzversorgung werden von SOPTIM NZM performant und mit höchster Ergonomie und Automatisierung bearbeitet. Diese wirken sich unmittelbar auf die Allokation aus; sicher und ohne Umweg. Der Anspruch: Nur Zweifelsfälle einer Bearbeitung zuführen und über Bestandslisten eine anhaltend hohe Datenqualität gewährleisten.

 

Vollständig integrierte Marktkommunikation: Die SOPTIM Systeme beherrschen alle Marktformate – von UTILMD über MSCONS und ALOCAT bis hin zu IMBNOT. Wahlweise angekoppelt an die EDIFACT-Datendrehscheibe des Unternehmens oder gestützt auf den EDI-Server der SOPTIM AG.

 

Mehr- und Mindermengenermittlung: Ein Korrektiv der Allokation bildet die Mehr-/Mindermengenabrechnung. Integriert, auf Basis realer Ablesedaten, ermitteln die Verfahren von SOPTIM NZM Abweichungen gegenüber den versendeten Allokationsergebnissen. Zählpunktgenau berechnet, lieferantenscharf dokumentiert.

 

Netzkontenanalyse und Bilanzkreissichten: Netzkonten analysieren tagesaktuell Differenzen zwischen Ist und Soll und spiegeln damit das mit dem Kontostand verbundene finanzielle Risiko wider.