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Energiewirtschaft: Wachstum an der Schnittstelle zweier Welten

Der Energiemarkt ändert sich mit rasanter Geschwindigkeit – gleichzeitig ändern sich auch die Ansprüche und Anforderungen, die vor allem an Berufseinsteiger in diesem Bereich gestellt werden. Aus diesem Grund kooperiert die FH Aachen eng mit der jungen Stiftung Energieinformatik. Gemeinsam haben beide Partner den Masterstudiengang Energiewirtschafts-Informatik konzipiert, gemeinsam richteten sie jetzt ein erstes Kolloquium zu diesem Thema am Campus Jülich aus.

Der erste Energiewirtschaftstag wandte sich an Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung, die sich mit den Herausforderungen des modernen Energiemarktes befassen. Er bot den Teilnehmenden eine Plattform, sich mit anderen Fachleuten über verschiedene Aspekte der Energiewirtschaft und ihrer Technologien auszutauschen. Der Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, und Dr. Hans Röllinger, Vorsitzender der Stiftung, betonten in ihren einführenden Worten, wie wichtig es sei, im Schulterschluss von Wissenschaft und Wirtschaft dafür zu sorgen, dass junge Absolventinnen und Absolventen das nötige Rüstzeug an der Schnittstelle zwischen Energiewirtschaft und Informatik bekämen. Der Austausch aller Beteiligten im Rahmen eines Kolloquiums sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem aktiven Netzwerk.

In vielen Bereichen der Energiewirtschaft gewinnen IT-Lösungen immer mehr an Bedeutung, sei es bei der Entwicklung intelligenter Netze und der Systemintegration von erneuerbaren Energien oder bei der Verwaltung von Echtzeitdaten für den Handel. Mit Blick auf diese Themen hatten die Veranstalter das Programm gestaltet: Im ersten Blick diskutierten die Teilnehmer über die aktuelle Lage und die Herausforderungen der Energieinformatik, über Sicherheitsfragen und Marktentwicklungen. Der zweite Block war der Flexibilität auf der Erzeugerseite gewidmet – also der Frage, wie die Versorgungssicherheit in Zeiten eines liberalisierten Energiemarkts und des Aufschwungs regenerativer Energien gewährleistet werden kann. Auch in diesem Bereich können aus den Hochschulen wertvolle Beiträge für intelligente, zukunftsgerichtete Lösungen kommen, die wiederum den Unternehmen neue Wachstumschancen eröffneten. Im dritten Block diskutierten die Teilnehmenden über intelligente Stromnetze, die sogenannten Smart Grids.

Der erste Energiewirtschaftstag wurde gemeinsam veranstaltet von der FH Aachen mit den Fachbereichen Energietechnik sowie Medizintechnik und Technomathematik, von der Stiftung Energieinformatik, dem Forschungszentrum Jülich und dem Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der RWTH Aachen. Die Vortragenden kamen von renommierten Universitäten und Hochschulen, aber auch aus führenden regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche.

Weitere Informationen:

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Über SOPTIM

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