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Vier Unterschriften für eine Stiftungsprofessur

Pressemitteilung vom 24. April 2013

SOPTIM News Studiengang Energiewirtschafts-Informatik FH Aachen

© FH Aachen/ Andreas Herrmann

Neuer Masterstudiengang Energiewirtschafts-Informatik startet im Winter.

Die Zeiten ändern sich. Während der Strommarkt früher überschaubar war, ist er heute von einer großen Vielfalt an Produzenten, Anbietern und Vertriebswegen geprägt. Eine weitere tiefgreifende Umwälzung ist derzeit im Zuge der Energiewende im Gange: Neben der Entwicklung intelligenter Netze und der Systemintegration von erneuerbaren Energien wird die Verwaltung von Echtzeitdaten für den Handel immer wichtiger. Das Herzstück dabei ist die Softwaresteuerung. Aus diesem Grund suchen die Energieunternehmen händeringend gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich in den Bereichen Energiewirtschaft, Energietechnik und Informatik gleichermaßen auskennen.

Um diesen Marktanforderungen erfolgreich zu begegnen, hat die FH Aachen den neuen Masterstudiengang Energiewirtschafts-Informatik entwickelt, der ab Wintersemester 2013/14 angeboten wird. Er ruht auf drei Säulen: Neben den klassischen Bereichen Energietechnik und Informatik spielen wirtschaftliche und juristische Aspekte eine wesentliche Rolle, etwa wenn es um Fragen des Marktzugangs geht. Die Entwicklung des Studiengangs geschieht in enger Abstimmung mit dem regionalen Mittelstand.

Sieben Unternehmen haben sich in der Stiftung Energieinformatik zusammengeschlossen, sie haben nicht nur inhaltliche Impulse geliefert, sie haben auch die Finanzierung einer Stiftungsprofessur für fünf Jahre sichergestellt. Nun wurde der Vertrag über die Einrichtung einer Stiftungsprofessur unterzeichnet und zwar vom Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, von Prof. Dr. Josef Hodapp, Dekan des Fachbereichs Energietechnik der FH Aachen, sowie von Dr. Hans Röllinger, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, und seinem Stellvertreter, Franz Scheidt.

Neben den am Masterstudiengang beteiligten Fachbereichsprofessoren soll so ein Spezialist in Sachen Energiemarkt berufen werden, um den Studierenden ein möglichst umfangreiches Studium zu bieten. „Am Ende wird es so sein, dass die Absolventinnen und Absolventen mehr wissen als ihre einzelnen Professoren“, prognostiziert Prof. Baumann. „Aber genau solche Leute brauchen wir“, ergänzt Hans Röllinger, der als Aufsichtsrat der Soptim AG Energieversorgungsunternehmen, aber auch Entsorger sowie Unternehmen aus Industrie und Logistik aus ganz Europa berät.

 

Text: FH Aachen/ Pia Wilbrand

SOPTIM Unterzeichnung Studiengang Energiewirtschafts-Informatiker FH Aachen

© FH Aachen/ Andreas Herrmann

Über SOPTIM
Die SOPTIM AG begleitet seit 1971 ihre Kunden kompetent und verlässlich. Vom reinen IT-Dienstleister hat sich SOPTIM zu einem integralen Bestandteil der Energiewirtschaft entwickelt. SOPTIM liefert Lösungen für alle Marktrollen und stellt hierfür Lösungen für alle Prozesse bereit. Zum Kerngeschäft gehören Produktlösungen, Individuallösungen und Beratungsleistungen – letztere werden durch das Tochterunternehmen sbc soptim business consult GmbH angeboten. Dabei richtet sich der Fokus klar und ausschliesslich auf die Belange der energiewirtschaftlichen Branche. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012/2013 erzielte die SOPTIM AG mit 290 Mitarbeitern einen Umsatz von 24 Mio. Euro. Seit der Firmengründung ist SOPTIM in Aachen ansässig. 1991 wurde die Niederlassung Essen, 2010 ein Büro in München, 2012 eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet.

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Öffentlichkeitsarbeit
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Im Süsterfeld 5-7
52072 Aachen

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