E-World Energy & Water 2016

16.-18.02.2016
Messe Essen und CCE Congress Center Essen, Halle 1, Stand 430

SOPTIM Messestand E-World 2015

Aachen – „Gemeinsam mit den Kunden Zukunft gestalten“, ist die Maxime der SOPTIM AG. Wie dieser Anspruch in der Praxis gelebt wird, will der IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft auch auf der E-world energy & water 2016 (Halle 1, Stand 430) vermitteln. Dafür hat die SOPTIM AG ihr Angebot in einer neuen Markenstruktur zusammengefasst. Neben die etablierte Marke SOPTIM Energy mit best practices für alle standardisierten und regulierten energiewirtschaftlichen Prozesse treten zwei weitere Marken: SOPTIM Connect steht für Asset Based Software Engineering, d. h. für individuelle IT-Lösungen auf Basis vorhandener IT-Bausteine und erprobter Vorgehensweisen und in der SOPTIM Workbench sind die IT-Dienstleistungen von SOPTIM zusammengefasst. „Dieses Synergieportfolio ist einzigartig in der deutschen Energiewirtschaft. Es umfasst alle Marktrollen und richtet sich an Unternehmen jeder Art und Größe, seien es Stadtwerke, Übertragungsnetzbetreiber oder Virtuelle Kraftwerke.“, kommentiert Andreas Duve, Vorstand der SOPTIM AG.

Dass sich die Marktanforderungen an Energiewirtschaftsunternehmen wandeln und immer komplexer werden, ist hinlänglich bekannt. „Darauf müssen und werden wir mit unserer Software und unseren Dienstleistungen intelligente Antworten finden.“ , sagt Vorstand Andreas Duve. „ Themen wie Skalierbarkeit, Automatisierung, Performance, Integration und Flexibilität gewinnen für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung. Mit steigender Innovationskraft arbeiten wir an überzeugenden Lösungen für kommende Herausforderungen an unsere Kunden im Energiemarkt. Letztlich sind wir nur in dem Maße erfolgreich, wie es die Kunden mit unseren Lösungen sind.“

„Marktprozesse aller Kundengruppen adäquat unterstützen“

Mit den Standardprodukten von SOPTIM Energy unterstützt SOPTIM erfolgreich die wichtigsten Wertschöpfungsketten der energiewirtschaftlichen Marktrollen. Systemintegration und Prozessautomatisierung sind in jedem Projekt Kernanforderung. Insbesondere gilt dies für kleine und mittelgroße Versorger, die sich nicht vom Markt abhängen lassen wollen. So steht SOPTIM aktuell vor der Aufgabe, für das Versorgungsunternehmen einer 55.000-Einwohner-Stadt eine schlanke und kostenattraktive Beschaffungslösung zu entwickeln. „Unser Ziel ist es, auch kleinen Energieversorgern professionelle IT-Werkzeuge an die Hand zu geben, die es ihnen ermöglichen, alle Stufen der Wertschöpfungskette zu beherrschen und Benefits zu erwirtschaften“, betont Duve. „Wir werden unsere Supply & Trade-Lösung von Grund auf modernisieren, um alle Kundengruppen adäquat unterstützen zu können.“

Die ersten Ergebnisse dieser Innovationsoffensive werden in Essen schon zu sehen sein. So wurde im Supply & Trade ein Portfoliocockpit entwickelt, das in Sekundenbruchteilen detaillierte Informationen zu verschiedenen Portfolios bietet. Noch kein fertiges Produkt, aber zumindest das Gerüst einer Lösung speziell für den Intraday-Handel will SOPTIM auf der E-world vorstellen und mit Messegästen diskutieren. Auch hier ist das klare Ziel, eine extrem einfache und performante Lösung anzubieten, die es allen Akteuren ermöglicht, auf dem wichtiger werdenden Flexibilitätsmarkt Ertragschancen zu nutzen.

Die Supply Chain der Energieversorger im Auge behalten

Für Hubertus Lemken, Vertriebsleiter bei SOPTIM, stehen IT- und Prozessintegration im Zentrum des Messeauftritts. Er plädiert dafür, wie in anderen Industrien längst üblich, die gesamte „Supply Chain“ bei Versorgern zu betrachten: „In den Implementierungsprojekten haben wir es immer mit einer ganzen Reihe von Drittsystemen und externen Datenquellen zu tun, die wir einbinden müssen. Nur wenn alle Zahnräder perfekt ineinandergreifen, ist ein effektiver Workflow von der Angebotslegung bis zur Beschaffung möglich. Prozesssicherheit und -geschwindigkeit sind für uns immer Kernanliegen.“ Der Erfüllung dieses Ziels dient auch die bereits erwähnte Cockpit-Funktion mit ihrer konfigurierbaren Oberfläche. Je nach Aufgabe und Zuständigkeit des Softwarenutzers lassen sich verschiedene Info-Kacheln mit spezifischen Inhalten zusammenstellen.

SOPTIM Connect bringt individuelle IT-Lösungen auf die Erde

Die Nachfrage nach individuellen IT-Lösungen steigt. Sobald es um Prozessinnovation, zukünftige Geschäftsmodelle oder um die Lösung neuer Herausforderungen geht, müssen Abläufe, Verfahren, und Algorithmen individuell ausgeprägt werden. Solche individuellen IT-Projekte gelten als risikoreich und kostenintensiv. „Das muss nicht so sein“, betont Bert Goetting, Leiter des Geschäftsfeldes Individuallösungen bei SOPTIM. „SOPTIM Connect beruht auf Methoden des Asset Based Software Engineering: Vorhandene Software-Bausteine und Funktionsgruppen werden zu neuen Lösungen verbunden. Auf diese Weise könnten Projekte schnell und mit überschaubarem Risiko realisiert werden. Der arbeitsintensive, fehleranfällige Coding-Anteil werde minimiert, die Lösungen blieben gut wartbar und ließen sich schnell an neue Anforderungen anpassen.

Das Einsatzgebiet dieser Vorgehensweise ist breit. „Zu unseren Kunden zählen meist große Unternehmen, darunter oft Übertragungs- und Transportnetzbetreiber, für die es in vielen Fällen keine Standardanwendungen am Markt gibt und die hohe Anforderungen an IT-Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Daneben werden wir oft angefragt, wenn es darum geht innovative Prozesse und neue Geschäftsmodelle zu unterstützen.“, kommentiert Goetting. „Viele unserer Lösungen sind die ersten Ihrer Art.“

SOPTIM Workbench: flexible IT-Dienstleistungen

SOPTIM Workbench übernimmt Entwicklungsleistungen im Kundenauftrag, oder stellt flexibel Fachkräfte für IT-Aufgaben in der Energiewirtschaft zur Verfügung. Darüber hinaus bietet SOPTIM Workbench IT-Dienstleistungen wie Support, Wartung und Pflege für eigene oder bestehende Systeme. „Die Transformation der europäischen Energiemärkte zieht einen Bedarf an spezialisierten IT-Infrastrukturen nach sich“, erläutert Goetting. Für Unternehmen der Energiewirtschaft werde es zunehmend schwieriger für Konzeption, Entwicklung, Pflege und Support qualifizierte Fachkräfte zu finden und auf Dauer im eigenen Haus vorzuhalten. „Diese Lücke schließen wir, indem wir als verlängerte Werkbank Fachkräfte und Dienstleistungen flexiblen und unkompliziert zur Verfügung stellen.“

E-world: Treffpunkt, Informationskarussell und Jobbörse

Auch für 2016 erwarte SOPTIM randvolle Terminkalender an allen Messetagen. Zumal das Themenspektrum auf dem SOPTIM-Stand viel größer ist als oben skizziert. Selbstverständlich sind die erfolgreichen Lösungen für die Marktrollen Verteilnetze und Messwesen in Essen mit am Start. Auch über die Kooperationen mit Trianel (Marktpartnerschaft) und Seeburger (gemeinsame REMIT-Aktivitäten) wird in Essen zu reden sein, ebenso wie über aktuelle Forschungsprojekte etwa in den Bereichen Demand Side Management (Finesce-Projekt) und Big-Data-Lösungen. Nicht zuletzt ist die E-world immer auch eine lebendige Jobbörse. Andreas Duve: „Auf unserem Kurs in die Zukunft brauchen wir Leute, die sich auf sehr hohem Niveau mit den komplexen und spannenden Themen unserer Kunden engagiert auseinandersetzen.“

Weitere Informationen zur E-World finden Sie hier.

Weitere Informationen:

SOPTIM AG
Stephanie Lemken
PR/Marketing
Im Süsterfeld 5 -7
52072 Aachen
Tel.: +49 241 89491-4111
stephanie.lemken@soptim.de
www.soptim.de

Über SOPTIM

Seit 45 Jahren ist SOPTIM Partner für innovative IT-Lösungen und Dienstleistungen in der Energiewirtschaft.  Mit dem Fokus „Digitalisierung“ entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen für die Zukunft – partnerschaftlich und von „Mensch-zu-Mensch“. Dabei ist für uns Digitalisierung deutlich mehr als nur Technologie und deren Einsatz, denn wir halten das richtige Zusammenspiel von Business, Technologie und Kultur als essentiell für den Erfolg. Ausgehend von dieser These interpretieren wir uns als „Digital Transformer“, der seinen Kunden neue Geschäftsmodelle ermöglicht und somit entscheidende Wettbewerbsvorteile verschafft. Seit der Firmengründung ist SOPTIM in Aachen ansässig. 1991 wurde die Niederlassung Essen gegründet

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