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Der (etwas) andere Blick – Anleitung zum Gelingen der Energiewende

Aachen, 27. Februar 2015:  

Das Fachbuch „Energiewende – der (etwas) andere Blick“ entwickelt sich zum Bestseller. Nur einen Monat nach Erscheinen des Kompendiums Ende Januar 2015 mit Beiträgen von mehr als 40 Autorinnen ist bereits mehr als die Hälfte der Startauflage von 2000 Exemplaren verkauft. Das Experiment des Frauennetzwerks „women&energy“ darf schon jetzt als gelungen bezeichnet werden. „Das Lob aus dem Markt ist einhellig“, berichtet Dr. Nicole Elert, Partnerin der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Beratungshaus PwC, zugleich Initiatorin des Netzwerks und Herausgeberin des Buches.

Dass ausschließlich Frauen ein Fachbuch verfassen und herausbringen, ist im deutschen Energiemarkt bislang einmalig. Auf 624 Seiten vermittelt das Werk einen breiten Überblick und profundes Wissen zu vielfältigen Themen der Energiewende. Das Besondere an dem neuen Fachbuch ist nicht zuletzt die Vielfalt der Blickwinkel. Dadurch werden auch Themen besetzt, die nicht unbedingt im Mainstream des Energiewende-Diskurses anzutreffen sind: soziale Medien, Netzwerke und Führungskräfteentwicklung beispielsweise. Damit ist auch klar, was mit dem etwas anderen Blick gemeint ist: Beiträge aus Bereichen, in denen Frauen besondere Kompetenzen nachgesagt werden. Die Energiewende ist eben keine rein politische, technische und organisatorische Herausforderung, sondern eingebettet in gesellschaftliche Veränderungen, die nicht minder rasant verlaufen. Und in dieser turbulenten Gemengelage helfen frauentypische Eigenschaften wie emotionale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit und Organisationstalent sicherlich bei der Orientierung und Steuerung.

 „Die entscheidende Phase der Energiewende benötigt viele Gestalter“, schreibt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, im Vorwort. „Die Fachbeiträge bieten viele gute Denkanstöße und sind eine Bereicherung für die aktuellen Diskussionen.“ Lob gibt es auch aus berufenem männlichen Munde: Dr. Norbert Schwieters, Global EU&M Leader bei PwC, nennt das Buch einen „wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Energiewirtschaft“. Kein Zweifel: die 56 Euro Kaufpreis sind gut investiertes Geld.

„women&energy“ ist quicklebendig, wie nicht nur die gelungene Buchproduktion beweist. Das 2010 gegründete Netzwerk bietet weiblichen Führungskräften aus der Energiewirtschaft ein Forum zum fachlichen Austausch und eine Kontaktplattform. Bei den regelmäßigen Treffen stehen Vorträge hochkarätiger Referenten auf dem Programm. An den bisherigen Veranstaltungen haben mehr als 450 Frauen in Führungspositionen der Energiebranche teilgenommen.

Die jüngste Zusammenkunft der Gruppe fand auf dem Messestand der SOPTIM AG im Rahmen der E-world energy & water statt. Rund 50 Frauen, darunter etliche Buchautorinnen, waren der Einladung von Stephanie Lemken gefolgt, am Ende des ersten Messetages zu diskutieren, zu netzwerken und das gemeinsame Werk zu feiern. Die Kommunikationschefin bei SOPTIM zählt zu den Mitautorinnen und hat einen Aufsatz unter dem Titel „Vom Gießkannenprinzip zur kennzahlenbasierten Vertriebssteuerung“ beigesteuert. Was ist an diesem Thema weiblich ist? Lemken schelmisch: „Frauen schauen oft genauer hin!“

 

Energiewende – Der (etwas) andere Blick
Sichtweisen von women&energy – Das energiegeladene Frauennetzwerk!
Nicole Elert (Hg.)
Erschienen bei etv Energieverlag GmbH, Essen

ISBN 978-3-942370-43-1
Paperback, 16×23 cm
624 Seiten
56,- €

Weitere Informationen:

SOPTIM AG
Stephanie Lemken
PR/Marketing
Im Süsterfeld 5 -7
52072 Aachen
Tel.: +49 241 89491-4111
stephanie.lemken@soptim.de
www.soptim.de


Über SOPTIM

Seit 45 Jahren ist SOPTIM Partner für innovative IT-Lösungen und Dienstleistungen in der Energiewirtschaft. Mit dem Fokus „Digitalisierung“ entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen für die Zukunft – partnerschaftlich und von „Mensch-zu-Mensch“. Dabei ist für uns Digitalisierung deutlich mehr als nur Technologie und deren Einsatz, denn wir halten das richtige Zusammenspiel von Business, Technologie und Kultur als essentiell für den Erfolg. Ausgehend von dieser These interpretieren wir uns als „Digital Transformer“, der seinen Kunden neue Geschäftsmodelle ermöglicht und somit entscheidende Wettbewerbsvorteile verschafft. Seit der Firmengründung ist SOPTIM in Aachen ansässig. 1991 wurde die Niederlassung Essen gegründet

 

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