Newsletter 3/2016

SOPTIM Blog

Ausgabe vom 09.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

wussten Sie schon, dass wir jetzt auch einen SOPTIM-Blog haben? Dort schreiben wir alles nieder was uns bewegt, also noch mehr als in unseren Newslettern. Twittern gehört nun auch zu unseren Kommunikationskanälen sowie XING und LinkedIN. Werden Sie Follower und verpassen Sie nie mehr Neuigkeiten von uns oder dem was uns bewegt.

Nichts destotrotz gibt’s natürlich weiterhin unseren kleinen, feinen Newsletter. Diesmal berichten wir Ihnen von unserem alljährlichen Anwendertreffen aus Leimen bei allerbestem Wetter. Auch unsere Firmenfeier fand bei Sonnenschein und jeder Menge Aloha statt. Interessant war auch Ende September die aachenweite Veranstaltung Aachen 2025“ bei der die Teilnehmer den digitalen Wandel hautnah miterleben konnten, zeigte auch Teile der Zukunft der Energiewirtschaft. Das letzte Wort hat wie immer unser SOPTIMAX: Ob auch er dem Pokémon Go-Fieber verfallen ist?

Viel Spaß mit der Lektüre und bis zum nächsten Jahr.

Mit besten Grüßen aus Aachen

Tina Falter

We dit it - Aachen 2025

Drei Tage war ganz Aachen in Aufruhr – Aufruhr oder Zukunft? Die Stadt jedenfalls war auf den Beinen: Unter dem Motto „Aachen 2025 – Digitalen Wandel erleben“ konnten die Bürger die Welt, wie sie in den nächsten zehn Jahren sein könnte, betrachten; und das organisiert in acht Themenwelten. Lesen Sie hier weiter.

Workshops, Fachvorträge und internationale Perspektiven

Bei bestem Wetter trafen sich über 120 Entscheider und Experten der Energiewirtschaft auf dem SOPTIM Anwendertreffen in Leimen bei Heidelberg. Neben interessanten Vorträgen und marktrollenspezifischen Workshops wurde das Event in diesem Jahr um zwei neue Elemente bereichert: die interaktiven Angebote im Format „Open Spaces“ und der internationale Workshop „Trading, Scheduling, Nomination“. Lesen Sie hier weiter.

Das ProSys-Anwendertreffen 2016 mit viel Sonne und noch mehr Aloha

Am 24. Juni 2016 fand das jährliche Prosys Anwendertreffen statt, zu dem alle Mitarbeiter mit Begleitung eingeladen waren. Für mich war es das erste Anwendertreffen, und meine Erwartungen sind bereits im Vorhinein durch verschiedenste Erzählungen von Kollegen geschürt worden. Lesen Sie hier weiter.

Glosse

Zugegeben, dass mein Sohn seinen ersten Pokémon vor der Tür zu meinem Homeoffice fing, fand ich schon irritierend. Es nährte einen keineswegs abwegigen Verdacht: dass sinistere Mächte mittels virtueller Tierchen mein Privatleben auszuspionieren versuchten. Warum hatte sich „Bisasam“ ausgerechnet bei mir eingenistet, auf einem ehemaligen Bauernhof, abseits vom Weltgeschehen? Lesen Sie hier weiter.

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