SOPTIM AG erlebt phänomenales Messeecho

E-world 2017
Freitag, 3. März 2017 03.03.2017 von Stephanie Lemken 1 Kommentare

Als die Statistiker ihre Arbeit beendet hatten, ließ sich das euphorische Gefühl, das die SOPTIM Mannschaft von der E-world energy & water 2017 mitgebracht hatte, mit Zahlen untermauern: fast 350 substanzielle Kontakte (10 % mehr als 2016) wurden registriert, davon mehr als die Hälfte mit potentiellen Neukunden, davon wiederum so viele internationaler Herkunft wie noch nie. Insgesamt besuchten an drei Messetagen mehr als 1.000 Menschen den SOPTIM Messestand. „Keiner von uns hatte an den beiden ersten Tagen auch nur eine Minute Zeit, zwischen den Gesprächen einmal Luft zu holen“, resümierte SOPTIM-Vorstand Andreas Duve gleichermaßen begeistert wie erschöpft. „Die Messe verlief für uns erfolgreicher, als wir uns das im Vorfeld hatten vorstellen können.“

Das stärkste Interesse erzeugten einerseits die neue Intraday-Handelslösung SOPTIM iTrade und andererseits das Partnerschaftsmodell. Trotzdem verteilten sich die Gespräche erstaunlich ausgewogen auf die verschiedenen Marktrollen bzw. auf das gesamte SOPTIM Produktportfolio – was die lückenlose Auslastung des gesamten SOPTIM Messeteams erklärt. Für die vielfach auf Englisch vorgetragenen iTrade-Präsentationen hätte man sogar noch mehr als die verfügbaren Platz- und Personalressourcen gebrauchen können.

iTrade begeistert Energieversorger in ganz Europa

Dass SOPTIM mit der Lösung für den automatischen 24/7-Energiehandel ein Volltreffer gelungen ist, der Energieversorger in ganz Europa mobilisiert, hatte sich schon im Oktober 2016 auf der EMART energy in Amsterdam angedeutet. Dieser Eindruck wurde durch das Echo auf der E-world in Essen eindrucksvoll bestätigt. „Mit iTrade können wir das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt anbieten“, so Duve. „Auto-Trading und Algo-Trading sind die vorherrschenden Trends auf den Handelsfluren der Direktvermarkter, Handelsdienstleister und Stadtwerke.“ Was iTrade von Wettbewerbsprodukten unterscheidet und potentielle Anwender in Essen besonders begeisterte, ist nicht zuletzt die komfortable Handhabung. So lassen sich intraday zu bewirtschaftende Handelsbücher aus dem klassischen Portfoliomanagementsystem per drag and drop ins iTrade bewegen.

Partnerschaftlich die digitale Transformation bewältigen

Das starke Interesse am zweistufigen SOPTIM Partnerschaftskonzept andererseits dürfen die Aachener als Indiz dafür werten, dass sie mit ihrer Strategie für die digitale Transformation richtig liegen. Mit Innovationspartnerschaften einerseits und dem Business-Partner-Modell andererseits strebt SOPTIM eine engere Verzahnung bei der Entwicklung und beim Betrieb der Software an. Andreas Duve: „Wir glauben, dass die Digitalisierung nicht nur ein Technologiethema ist, sondern dass auch Business und Unternehmenskultur in der digitalen Transformation eine Rolle spielen. Durch die digitale Transformation werden Geschäftsmodelle auf den Kopf gestellt, so dass man sich als Unternehmen ganz anders aufstellen muss und auch anders miteinander interagieren muss. Keiner wird in der Lage sein, die neuen Herausforderungen allein zu beherrschen. Man braucht Partnerschaften, damit man die benötigten IT-Werkzeuge in der Geschwindigkeit bereitstellen und nutzen kann, wie sich durch Digitalisierung die geschäftlichen Anforderungen verändern.“

Schauen Sie auch das Interview mit Andreas Duve!

Kommentare

David von Rüden schrieb am Dienstag, 7. März 2017, 11:56 Uhr:
Es hat mal wieder Spaß gemacht gemeinsam mit den SOPTIM Kollegen/-innen die E-wolrd 2017 zu rocken. The SOPTIM Spirit is still alive! Freue mich schon auf das nächste Jahr mit euch.

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